Dreh nach Schichtplan und Taktzeit
Gefilmt wird nach Ihrem Schichtplan und im Takt der Linie, statt sie anzuhalten. Szenen, die eine ruhige Maschine brauchen, legen wir in geplante Rüst- oder Wartungszeiten.

Filmproduktion aus Fertigung, Lager und Werk. Wir drehen Realfilm, während der Schicht, mit Ihren Leuten aus der Produktion.
Ein Industriefilm zeigt, was in einem produzierenden Unternehmen passiert und wird als Branding Asset und im Verkaufsprozess genutzt, um B2B-Kunden zu gewinnen.
Die Fertigung in Emsdetten sollte endlich sichtbar werden: moderne Abläufe, ein Lager mit autonomen Robotern, präzise Fertigung.
Viele wissen nicht, dass TECE in Deutschland produziert. Der Industriefilm „Close to you“ zeigt genau das und beweist den Anspruch an Qualität in der Fertigung.
Clear Security verbindet Sicherheitstechnik mit echtem Wachpersonal. Diese integrierte Sicherheitslösung (ISL) ist erklärungsbedürftig und war deshalb schwer zu verkaufen.
Der Film zeigt, wie Technik und Mensch bei der ISL zusammenarbeiten und was Kunden davon haben. Clear Security setzt ihn gezielt im Vertrieb ein und weckt Interesse, bevor das erste Gespräch beginnt.
Ein Hersteller von Vorwandsystemen, Duschrinnen und Spülkästen verkauft vor allem an Handwerker. Die sind skeptisch, schwer erreichbar und mit klassischer Werbung kaum zu überzeugen.
Unsere Videoserie „Talented Craftsmen“ stellt Handwerker in den Mittelpunkt, die längst mit den Produkten arbeiten. Die Folgen informieren, unterhalten und platzieren die Marke subtil. Deshalb schauen Handwerker sie freiwillig, und die Reichweite wächst organisch.

Der Imagefilm stellt das ganze Unternehmen vor: wofür es steht und wer dort arbeitet. Statt eines einzelnen Produkts erzählt der FIlm vor allem die Marke des Unternehmens und richtet sich vor allem an Kunden und Partner.
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Beim Industriefilm geht es in die Halle. Er zeigt Fertigung, Prozesse, Abläufe, Anlagen und die Menschen, die sie bedienen. Es geht oft mehr um die Produkte und wie sie entstehen. Er richtet sich oft an Einkäufer, Techniker und Fachkräfte.
In der Praxis verbinden wir beides, wenn ein Hersteller zeigen will, wer er ist und was er kann.
Ihre Kompetenz sieht man von außen nicht. Ein Kunde sieht nur das fertige Produkt aber nicht den Weg dorthin. Der Film macht den Prozess greifbar und schafft so mehr vertrauen.
Makroaufnahmen von Werkzeug, Oberfläche und Messung sagen mehr als der Satz „höchste Qualität“. Lassen Sie Bilder für sich sprechen, "show, don't tell".
Vom Rohmaterial bis zur Verladung folgt der Film einem Teil durch die Fertigung. Wer zuschaut, versteht den Ablauf, ohne ein Prozessdiagramm zu lesen.
Hinter jeder Anlage steht jemand, der sie einrichtet, wartet und verbessert. Diese Leute stehen bei uns im Bild, selbstverständlich inklusive der passenden Bildrechte. Wenn Darsteller benötigt werden, organisieren wir auch diese.
Hallenfläche, Maschinenpark und Lager zeigen wir so, dass ein Einkäufer die Kapazität einschätzen kann. Die Drohne zeigt das Werksgelände von oben.
Ein Imagefilm für die Industrie wird selten nur auf der Website gezeigt. Planen Sie von Anfang an, wo er arbeiten soll, dann schneiden wir aus einem Dreh alle Fassungen.

Ihr Außendienst schickt den Film vor dem ersten Besuch, und am Messestand läuft ein Loop ohne Ton. Der Einkäufer kennt Ihre Fertigung dann schon, bevor er sie besichtigt.

Zerspanungsmechaniker, Elektroniker und Azubis entscheiden sich für einen Arbeitsplatz, den sie sich vorstellen können. Zeigen Sie die Halle, die Schicht und das Team, mit dem sie arbeiten würden.

Wer Ihre Website besucht, versteht in zwei Minuten, was Ihr Werk herstellt und für wen. Anfragen kommen dann von Kunden, die schon wissen, was Sie können.

Eine Anlage verkauft sich besser, wenn man sie laufen sieht. Wir filmen Produkt und Maschine im echten Einsatz, als Realfilm und ohne 3D-Animation. Was sich nicht filmen lässt, etwa ein Vorgang im Inneren, darf abstrakt bleiben.
In einer Fertigung gelten Regeln, an die wir uns als Produktion halten müssen. Wir klären sie vor dem Drehtag, nicht erst auf dem Firmengelände.
Gefilmt wird nach Ihrem Schichtplan und im Takt der Linie, statt sie anzuhalten. Szenen, die eine ruhige Maschine brauchen, legen wir in geplante Rüst- oder Wartungszeiten.
Vor Drehbeginn weist uns Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit ein. Das Team trägt dieselbe Schutzausrüstung wie Ihre Leute, Kabel und Stative bleiben aus Fahrwegen von Staplern heraus. Mitarbeitende im Bild tragen ihre PSA, denn ein Film ohne Gehörschutz an lauten Maschinen fällt jedem Sicherheitsbeauftragten auf. Für Ex-Zonen, Reinräume und Bereiche hinter einer Schleuse klären wir, welche Technik zugelassen ist.
Prototypen, Firmengeheimnise, Bildschirme mit Parametern und Kundendaten voher markieren und nicht gefilmt. Ihr Werkschutz kann jede Einstellung vor der Veröffentlichung sichten und streichen lassen.

Zuerst klären wir, wen der Film erreichen soll: Einkäufer, Fachkräfte oder Messebesucher. Danach bekommen Sie Konzept und Festpreis, und der Dreh dauert einen oder zwei Tage pro Standort. Vom ersten Gespräch bis zur Abnahme vergehen meist 4 bis 8 Wochen, mit jedem weiteren Standort etwas länger.
Der erste Film für Website, Messe und Bewerbungsgespräch.
1x Drehtag an einem Standort
Mitarbeitende statt Darsteller
Dokumentarische Bildsprache
Mehrere Zielgruppen in einem Film: Vertrieb, Recruiting, Investoren.
2-3x Drehtage und Standorten
Mitarbeiter & ggf. Schauspieler
Kinoqualität & 6K-Kameras.
Für den Auftritt in mehreren Märkten und einer großflächigen Kampagne.
2-5x Drehtage und Standorte
Studio, große Crew & Schauspieler
Assets für Web, TV, Kino & Social
Der größte Einzelhebel im Preis. Ein zusätzlicher Drehtag bedeutet mehr Material, aber auch mehr Koordination und Kosten vor Ort, sowie mehr Aufwand im Schnitt.
Zwei bis drei Personen mit Kamera und Ton reichen für die meisten Projekte. Größere Teams kosten mehr, liefern aber nicht automatisch ein besseres Ergebnis.
Schnitt, Color Grading und Sounddesign entscheiden über die Qualität des fertigen Films mindest so stark wie der Dreh selbst. Visuelle Effekte, Animationen und KI-generierte Inhalte sind mir mehr Aufwand und Kosten verbunden. Aber manchmal lässt sich auch so Budget beim Dreh einsparen. Solche Abwägung treffen wir gemeinsam mit Ihnen.
Zusätzliche Drehorte kosten Zeit für Auf- und Abbau. Ein gut gewählter Standort reicht für die meisten Geschichten. Wenn trotzdem verschiedene Drehorte nötig sind, sorgt eine gute Planung dafür, dass nur das gedreht wird, was tatsächlich im Film landet. So können auch mehrere Standorte an einem Tag gedreht werden, aber immer nach Absprache.
Echte Mitarbeitende vor der Kamera sparen Casting-Kosten und wirken glaubwürdiger als engagierte Darsteller. Für eine Rolle von 3 Sekunden lohnt sich oft kein Schauspieler, bei manch anderen Rollen allerdings schon.
Ein klar abgestimmtes Konzept vor dem Dreh spart mehr Geld als jede Verhandlung über den Stundensatz danach.
Fragen Sie nach Filmen aus einer Fertigung, nicht aus Büros. Lassen Sie sich erklären, wie Arbeitssicherheit und Geheimhaltung am Drehtag geregelt sind. Wer darauf keine konkrete Antwort hat, war selten in einer Halle.
Ja. Wir planen die Standorte so, dass jeder Drehtag zusammenhängt, und filmen überall mit denselben Einstellungen, damit alles wie aus einem Guss wirkt.
Wenn Sie das wollen, ja. Wir zeigen Ihrem Werkschutz den Rohschnitt, bevor irgendetwas veröffentlicht wird, und schneiden heraus, was nicht nach außen darf.
Dafür schneiden wir eine eigene Fassung: als Endlosschleife, die auch stumm verständlich ist, mit großen Bildern statt Text. Am Stand bleibt niemand zwei Minuten stehen, aber jeder schaut zehn Sekunden hin.
Ja, wenn Ihre Hygieneregeln es zulassen. Wir reduzieren die Technik auf das Nötige und richten uns nach Ihren Vorgaben zu Kleidung und Schleuse. Wir haben bereits Erfahrungen mit Reinräumen. Ein Beispiel dafür ist unser Dreh am ITER, dem weltweit ersten Prototyp eines Kernfusionsreaktors in Südfrankreich.
Schreiben Sie kurz, was Sie herstellen und wofür der Film gedacht ist. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen und klären im Erstgespräch alle weiteren Fragen, die Sie haben, inklusive einer ersten Preiseinschätzung.